Die Fertigungsindustrie stellt immer höhere Anforderungen an Dosiermaschinen und erfordert Genauigkeit, Stabilität und Intelligenz. Abhängig davon, ob sie maschinelles Sehen nutzen, gibt es hauptsächlich diese beiden Arten. Was genau sind also die Unterschiede zwischen ihnen?
Im Folgenden gehen wir kurz auf die Unterschiede in Bezug auf Arbeitsweise, Vorteile und anwendbare Produkte ein.
I. Unterschiedliche Arbeitsmethoden?
1. Nicht-visuelle Ausgabegeräte
Diese Methode ist traditioneller und basiert auf mechanischer Positionierung und voreingestellten Pfaden für die Abgabe.
Vor der Produktion werden Vorrichtungen, Stopps oder manuelles Teachen verwendet, um die Produktposition und den Weg festzulegen.
Eigenschaften:
Fester Pfad;
Hohe Anforderungen an die Konsistenz der Produktplatzierung;
Abweichungen können nicht erkannt oder automatisch korrigiert werden.
Wenn das Produkt verlegt oder gedreht wird oder Maßtoleranzen aufweist, kann die Ausgabewirkung leicht beeinträchtigt werden.
2. Visuelle Dosiermaschinen
Dadurch werden dem herkömmlichen Dosierprozess eine Industriekamera, eine Lichtquelle und Bildverarbeitungsalgorithmen hinzugefügt. Vor der Ausgabe „schaut“ die Maschine auf das Produkt, identifiziert die tatsächliche Position, den Winkel und die Merkmale durch Fotografie und passt den Ausgabeweg automatisch an.
Der Prozess ist ungefähr:
Kamera macht ein Foto;
Vision-System identifiziert Merkmale;
Das System korrigiert die Position automatisch;
Die präzise Dosierung ist abgeschlossen.
Mit dem zusätzlichen „Sehen“-Schritt ist eine stabile Ausgabe auch dann möglich, wenn die Produkte nicht perfekt ausgerichtet sind.
II. Was sind ihre jeweiligen Vorteile?
1. Vorteile nicht-visueller Ausgabegeräte
Einfache Struktur, kein Bildverarbeitungssystem, geringere Kosten, geeignet für Projekte mit begrenzten Budgets.
Intuitive Bedienung und Programmierung, einfaches Debuggen und Warten sowie geringe technische Anforderungen an das Personal.
Unempfindlich gegen Licht, Reflexionen und andere Faktoren und geringere Umweltanforderungen.
2. Vorteile visueller Dosiergeräte
Der größte Vorteil ist „Genauigkeit“.
Visuelle Positionierung und automatische Korrektur führen zu präziseren Dosierpositionen und einer besseren Produktkonsistenz.
Kann Produktverschiebungen und -rotationen automatisch erkennen, wodurch manuelle Anpassungen reduziert werden und der Prozess stabiler wird.
Wenn sich Produkte oder Bestellungen ändern, ermöglicht der Wechsel visueller Vorlagen eine schnelle Anpassung und verbessert die Effizienz.
Bei stabiler Positionierung ist auch die Zykluszeit stabil und für eine langfristige Massenproduktion geeignet.
Darüber hinaus reduziert die visuelle Positionierung die Abhängigkeit von hochpräzisen Vorrichtungen, was auf lange Sicht erhebliche Vorrichtungskosten einspart.
III. Für welche Produkte sind sie geeignet?
1. Produkte, die für nicht-visuelle Dosiermaschinen geeignet sind
Geeignet für Produkte mit einfachen Strukturen, konsistenten Materialien und weniger strengen Genauigkeitsanforderungen.
Zum Beispiel:
Ausgabe von Bauteilen für Haushaltsgeräte;
Gewöhnliche LED-Verpackung;
Elektronische Module mittlerer und niedriger Präzision;
Abdichten und Fixieren von Kunststoffteilen.
2. Produkte, die für visuelle Dosiergeräte geeignet sind
Geeignet für Produkte, die hohe Präzision, Stabilität und Flexibilität erfordern, insbesondere kleine Teile, komplexe Strukturen oder Situationen, in denen die Position nicht festgelegt ist.
Zum Beispiel:
Unterhaltungselektronik wie Mobiltelefone und Tablets;
Präzise Produktausgabe;
Neue Energiebatterien und Automobilelektronik;
Namensschilder aus Metall, Präzisionsabzeichen, hochwertige Gedenkmünzen und handgefertigter Schmuck.
IV. Wie wählt man die richtige Ausrüstung aus?
Berücksichtigen Sie bei der Auswahl der Ausrüstung folgende Aspekte:
Anforderungen an die Dosiergenauigkeit;
Produktkonsistenz;
Fütterungsmethode;
Produktionszykluszeit;
Budget;
Ganz gleich, ob Sie in Zukunft Produkte wechseln oder die Produktionslinie modernisieren müssen.
Wenn für Sie Kostenkontrolle und eine stabile Massenproduktion im Vordergrund stehen, sind nicht-visuelle Ausgabemaschinen im Allgemeinen besser geeignet. Wenn Sie mehr Wert auf Präzision, Ausbeute und Produktionsflexibilität legen, sind visuelle Dosiermaschinen besser geeignet.
V. Zusammenfassung
Bei visuellen und nicht-visuellen Dosiermaschinen handelt es sich nicht nur um High-End- oder Low-End-Geräte, sondern um zwei unterschiedliche Lösungen für unterschiedliche Produkte und Bedürfnisse. Mit der Entwicklung hin zu höherer Präzision und größerer Intelligenz in der Fertigung werden visuelle Dosiermaschinen immer häufiger eingesetzt.
Wenn Sie erwägen, Ihren Dosierprozess zu modernisieren, sind die visuellen Dosiermaschinen von WELDO eine lohnende Option.
Nur durch die Auswahl der richtigen Ausrüstung auf der Grundlage der Produkteigenschaften können Sie die Kosten kontrollieren und gleichzeitig eine hohe Produktqualität sicherstellen.

